Archiv Mai, 2006

Pandabären urbar gemacht

Pandabären, auch Zebrabären, Bambusbären, Prankenbär oder unter uns Kennern auch „Ailuropoda melanoleuca“ genannt, kennt jeder.
Pandabär
Mit seinen 42 Zähnen frisst er 25 Jahre lang im sitzen Bambus, Enzian, Schwerlilien, Krokusse und Bockshorn, selten einen kleinen Nager einen Fisch oder Pfeifhasen.

Schön anzusehen ja aber nützlich? Nein. Was also kann der Pandabär für uns leisten?
Pandabären
Sehr einfach. Wir halten uns einfach einige Pandas und lassen ihnen jeden morgen das Bauchfell kämmen.
Die Wolle wird gereinigt, gesponnen und zu einmal-Servietten weiterverarbeitet. Diese können bei Bedarf auch als Wischtücher, als Knacklappen oder zum Abschminken benutzt werden.

Links zum Thema:
Pandabär

 

Sommer in Berlin Friedrichshain

Die ersten Sonnenstrahlen locken zu einem Ausritt, Wind Nord-Ost, 3 Knoten, die BerlinThunder haben mal wieder verloren kann also nicht viel schief gehen.

Aber was ist das, ein Übler Würgreiz bemächtigt sich der kompletten HNO-Unit, bis auf zwei Meter Höhe fällt das Atmen schwer. Es richt nach hundesch****. Dann sieht man es, zahllose Hunde lassen fallen wo sie gerade stehen. Drei Finger für eine Remington roomsweeper.
Da Stossgebete für Nichtgläubige nur eher funktionieren, muss eine weniger Martialische Lösung her.

Hier kommt der Fliederstrauch ins Spiel. Der Flieder wächst in diversen „Grünanlagen“ und an Plätzen. Bei der Planung eines Spaziergangs sollte man seine Route so wählen, dass man an einem dieser Plätze vorbeikommt um sich einen Zweig zu brechen.
Diesen hält man während der weiteren Tour einfach auf Nasenhöhe und hat fortan das Gefühl, sich in einem mitbewegenden Fliedergarten zu befinden. Amazing!
Noch eine gelbe der rote Sonnenbrille und der Trip ist Perfekt.
Solltet Ihr zu den Menschen gehören, die steht Laufsprechen über den Ohren tragen könnt Ihr mit dieser 3er Combo ( Fliederzweig, farbige Brille, Muzak im Ohr ) fortan auf Urlaub verzichten.

 

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